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TIPPS
--> Kindern die Hausaufgaben erleichtern
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So erleichtern Sie Ihren Kindern die Hausaufgaben!
Für Kinder und Jugendliche sind die täglichen Lernanforderungen mit dem Schlussgong der letzten Schulstunde noch lange nicht zu Ende. Vielmehr müssen sie sich am Nachmittag noch einmal über längere Zeit konzentrieren, um die Hausaufgaben bewältigen zu können.
Experten des Schulamtes Düsseldorf haben für Eltern einige Tipps zusammengestellt, wie sie ihren Sprösslingen die Schularbeiten erleichtern können.
Mit den Hausaufgaben sollte nicht unmittelbar nach der Schule begonnen werden. Zum geistigen Auftanken ist Entspannung wichtig. Die erforderliche Erholung kann zum Beispiel durch ein kleines Mittagsschläfchen oder durch Spielen erreicht werden. Allerdings ist von einem zu späten Lernen ebenfalls abzuraten, weil zum Abend hin die Konzentration nachlässt.
Das Arbeiten am Nachmittag sollte nach Möglichkeit nicht länger als 60 Minuten in Anspruch nehmen. Über diesen Zeitraum ist die Lernbereitschaft am größten. Pausenzeiten sind hierbei nicht mitgerechnet.
Unnötige Hektik während der Hausaufgaben sollte vermieden werden. Ein ruhiges Umfeld trägt entscheidend dazu bei, daß Kinder gut konzentriert an die Aufgaben herangehen können.
In einer angenehmen Atmosphäre lässt es sich besser lernen. hier sollten die individuellen Wünsche der Kinder von den Eltern berücksichtigt werden. So lieben beispielsweise viele Heranwa- chsende leise Hintergrundmusik, andere benötigen absolute Ruhe. Manche werden durch kräftige Farben in ihrem Zimmer angeregt, andere ziehen eher dezentere Farbgestaltung vor.
Während der Hausaufgaben sollte mindestens eine Pause für notwendige Entspannung sorgen. In dieser Ruhezeit kann energiereiche Kost den richtigen Leistungsschub bringen. Die ideale Pausenmahlzeit sollte viele Vitamine und Minieralien enthalten, aber auch leistungsförderndes Eiweiß sowie Kohlenhydrate.
Eltern sollten sich die Zeit nehmen, ihren Kindern bei Bedarf Hilfestellungen bei den Hausaufgaben zu geben. Generell wird die Lernbereitschaft durch das von Mutter oder Vater gezeigte Interesse an den Leistungen maßgeblich gefördert.
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